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Im Rhein Main Gebiet die Nummer 1

Seit 3 Generationen Rollladen von RAS

Rollläden schützen vor:

- neugierigen Blicken
- ungebetenen Gästen
- Sonneneinstrahlung
- Regen
- Schall
- Energieverlust


Kunststoff-Rollladen
werden aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC), ein speziell für den Außeneinsatz entwickelter Kunststoff, hergestellt.
Kunststoff-Rollladen sind die heute am meisten verwendeten und besitzen alle oben angeführten Eigenschaften.
Aluminium-Rollladen mit PU-Ausschäumung sind heute kein Luxus mehr und werden vorwiegend im gehobenen Wohnungsbau und bei großen Flächen verwendet. Der Schutz vor Einbruch und Wärmeverlust ist höher als beim Kunststoff-Rollladen.
Stahl-Rollladen mit PU-Ausschäumung finden durch ihr Basisgewicht von ca. 10 kg je Quadratmeter vorwiegend dort Verwendung, wo es um erhöhten Einbruchschutz geht

Gerne erstellen wir Ihnen ihr Angebot kompetent und zuverlässig.
Für weitere Produktinformationen, besuchen Sie bitte die Internetseite unseres Herstellers
http://www.ras-rolladen.de

Am Anfang war der Klappladen aus Holz

Die Ursprünge des Rollladens wurzeln in einfachen Klappläden aus Holz. Solche Klappläden wurden schon in der Römerzeit verwendet und dienten als Sichtschutz. Im 18. Jahrhundert entwickelten die Franzosen Jalousien, die zuerst starr, später mittels Bändern zusammenziehbar (Zugjalousien) waren. In einem weiteren Schritt wurden Jalousien entwickelt, welche mittels einer Welle aufrollbar waren (Rolljalousien). Daraus entstand der heutige Rollladen.

mehr als Sichtschutz

Wärmedämmung, sommerliche Wärmedämmung, Sichtschutz, Schallschutz,
Wind.- und Wetterschutz, und mehr

Für eine ordentliche Einbruchhemmung sollten der Panzer aus Aluminium oder Stahl und die Führungsschienen aus Aluminium oder Stahl bestehen. Der Rollladenpanzer muss gegen Hochschieben gesichert sein. Bei geprüften Rollladensystemen werden die Widerstandsklassen ER1 (kaum Einbruchhemmung) bis ER6 (hohe Einbruchhemmung) vergeben. Motorgetriebene Rollladen lassen sich nur ein kurzes Stück hochschieben, da der Getriebemotor die Achse blockiert.